Niedrigseilgarten

Lions Club Lampertheim | 31. März 2025 | jh
Niedrigseilgarten ergänzt jetzt den Waldlehrpfad im Lampertheimer Stadtwald.

LAMPERTHEIM, 8.11.2018 – Im Lampertheimer Wald gibt es eine neue Attraktion, die Natur, Bewegung und Geschicklichkeit perfekt miteinander verbindet: einen Niedrigseilgarten, der sich in den bestehenden Walderlebnispfad einfügt. Von der Grillhütte Heideweg führt ein Weg – entlang weiterer Bestandteile des Erlebnispfades – in den Wald hinein zu dieser gelungenen neuen Station. Der Niedrigseilgarten bietet verschiedene Möglichkeiten zu balancieren, zu hangeln oder zu klettern, um ans Ziel zu kommen. Wichtig ist, dass die Regeln auf dem TÜV-geprüften Objekt eingehalten werden, um die Sicherheit zu gewährleisten – so sollte jedes Element jeweils nur von einer Person genutzt werden. Eine Hinweistafel informiert über die richtige Nutzung, um deren Einhaltung gebeten wird.

„Der Niedrigseilgarten ergänzt den bereits existierenden Walderlebnispfad und bietet den Bürgern die Möglichkeit, sich in Geschicklichkeit zu messen und zudem Bewegung im Wald zu erleben”, freute sich Bürgermeister Gottfried Störmer bei der Vorstellung am Donnerstag. „Vielen Dank an den Lions Club, der einen Großteil der circa 3.000 Euro, die das Projekt gekostet hat, getragen hat – und an den Geonaturpark, der ebenfalls finanzielle Unterstützung geleistet hat. Wir haben hier jetzt ein Walderlebniscamp, die Heidetränke und den Walderlebnispfad – gelungene Elemente, um die Bürger aus Lampertheim und der Region in den Wald zu bringen und dafür zu sorgen, dass diese sich mit Spaß und Freude im Wald bewegen und aufhalten können. Denn wir möchten, dass die Menschen in die Natur gehen, in unseren schönen Wald.”

Nachdem der Lions Club im Jahr 2006 mit der Umsetzung des Waldlehrpfades begonnen hat, freuen sich Johannes Haefele und Christofer Daurer, diesen auch dank des Förderkreis Walderlebnispfad immer wieder ergänzen zu können. „Wir haben jetzt einen weiteren Höhepunkt, der den Walderlebnispfad nochmals attraktiver macht. Die Umsetzung ist sehr gelungen, sowohl optisch als auch von der Nutzung her.”LAMPERTHEIM – Im Lampertheimer Wald gibt es eine neue Attraktion, die Natur, Bewegung und Geschicklichkeit perfekt miteinander verbindet: einen Niedrigseilgarten, der sich in den bestehenden Walderlebnispfad einfügt. Von der Grillhütte Heideweg führt ein Weg – entlang weiterer Bestandteile des Erlebnispfades – in den Wald hinein zu dieser gelungenen neuen Station. Der Niedrigseilgarten bietet verschiedene Möglichkeiten zu balancieren, zu hangeln oder zu klettern, um ans Ziel zu kommen. Wichtig ist, dass die Regeln auf dem TÜV-geprüften Objekt eingehalten werden, um die Sicherheit zu gewährleisten – so sollte jedes Element jeweils nur von einer Person genutzt werden. Eine Hinweistafel informiert über die richtige Nutzung, um deren Einhaltung gebeten wird.

„Der Niedrigseilgarten ergänzt den bereits existierenden Walderlebnispfad und bietet den Bürgern die Möglichkeit, sich in Geschicklichkeit zu messen und zudem Bewegung im Wald zu erleben”, freute sich Bürgermeister Gottfried Störmer bei der Vorstellung am Donnerstag. „Vielen Dank an den Lions Club, der einen Großteil der circa 3.000 Euro, die das Projekt gekostet hat, getragen hat – und an den Geonaturpark, der ebenfalls finanzielle Unterstützung geleistet hat. Wir haben hier jetzt ein Walderlebniscamp, die Heidetränke und den Walderlebnispfad – gelungene Elemente, um die Bürger aus Lampertheim und der Region in den Wald zu bringen und dafür zu sorgen, dass diese sich mit Spaß und Freude im Wald bewegen und aufhalten können. Denn wir möchten, dass die Menschen in die Natur gehen, in unseren schönen Wald.”

Nachdem der Lions Club im Jahr 2006 mit der Umsetzung des Waldlehrpfades begonnen hat, freuen sich Johannes Haefele und Christofer Daurer, diesen auch dank des Förderkreis Walderlebnispfad immer wieder ergänzen zu können. „Wir haben jetzt einen weiteren Höhepunkt, der den Walderlebnispfad nochmals attraktiver macht. Die Umsetzung ist sehr gelungen, sowohl optisch als auch von der Nutzung her.”